"Grüne" Überwachung
Wegen steigenden Energiekosten und Umweltproblemen starten immer mehr Unternehmen „grüne" Initiativen, um ihre IT-Umgebungen zu optimieren und Kosten zu senken.
„Green IT“ gewinnt zunehmend an Bedeutung, wenn der Bereich der Videoüberwachung in die Betrachtung einbezogen. Mit der neuerlichen starken Zunahme von Videoüberwachungsanlagen ist der Energieverbrauch bei der Videoüberwachung dramatisch angestiegen und führte gleichzeitig zu einer Erhöhung der Betriebskosten (TCO - Total Cost of Ownership).
Der Energieverbrauch durch Videoüberwachung ist weitgehend auf die elektrische Leistung der eingesetzten Server zurück zu führen, auf welchen die Kameras laufen und die Speicherung großer Mengen von aufgezeichnetem Videomaterial erfolgt. Durch die Umstellung der Videoüberwachung von proprietären DVR-Systemen auf IP-Systeme, die mit handelsüblicher Hardware betrieben werden können, wird die Videoüberwachung jetzt sowohl sparsamer als auch schlanker.
Einfach ausgedrückt, IP-Überwachung kann einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und gleichzeitig die Betriebseffizienz steigern – durch verringerte Energiekosten, optimierte Auslastung der Serverkapazität sowie verbesserte Skalierbarkeit und Verfügbarkeit im Vergleich zu analogen CCTV-Systemen.
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